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Gräfenroda zerlegt Schwarza mit 5:0

Schwarza. Der FSV Gräfenroda hat am 3. Spieltag der Fußball-Kreisoberliga ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Weil das eigene Stadion wegen einer Kirchenveranstaltung nicht zur Verfügung stand, wurde die Partie kurzfristig nach Schwarza verlegt - das Heimrecht wird dafür in der Rückrunde getauscht. Die Gäste ließen sich davon jedoch nicht beirren: Mit einem souveränen und zugleich eiskalten Auftritt fertigte die Elf von Trainer Dirk Huber den bisherigen Spitzenreiter SV1883 Schwarza mit 5:0 ab und schob sich damit in die Spitzengruppe der Tabelle - direkt hinter dem neuen Tabellenführer Germania Ilmenau. Schon früh zeigte Gräfenroda, dass es an diesem Tag keine Geschenke geben würde. Die erste Ecke brachte sofort den Erfolg: Tom Greßler stand am langen Pfosten goldrichtig und köpfte zum 0:1 ein (17.). Zwar drängte Schwarza in der Folge auf den Ausgleich, doch Spindler (19.), A. Kindermann (26.) und Pakstaitis (32.) vergaben. Danach übernahm der FSV zunehmend die Kontrolle im Mittelfeld, setzte die Hausherren unter Druck und kam zu klaren Gelegenheiten. Bjarne Hoffmann (33.) und Philipp Lange (37.) scheiterten noch an Keeper Peterhänsel, ehe Hoffmann nach einem Solo eiskalt zum 0:2 vollstreckte (41.). In der langen Nachspielzeit der ersten Hälfte legten die Gäste noch zweimal nach: Greßler erhöhte auf 0:3 (45.+2), und Christopher Seel nutzte Sekunden später eine weitere Lücke in der Schwarzaer Defensive zum 0:4 (45.+4). Mit diesem Vorsprung war die Partie praktisch entschieden. Nach dem Seitenwechsel versuchte Schwarza mit taktischen Umstellungen gegenzuhalten, schwächte sich jedoch selbst entscheidend. Kleinspehn sah nach einem Foul an Wolf die Rote Karte

(49.), wenige Minuten später folgte Betz nach einer Tätlichkeit (56.) eine schwere Hypothek auch für die kommenden Spiele. In doppelter Überzahl nutzte Gräfenroda die Räume konsequent: Greßler schnürte mit dem Treffer zum 0:5 (61.) seinen Dreierpack. In der Schlussphase verwalteten die Gäste das Ergebnis souverän, setzten aber weiter Nadelstiche. Greßler scheiterte noch einmal am glänzend reagierenden Peterhänsel (85.), Lange setzte den Ball über das Tor (87.).

Gräfenroda überzeugte in allen Belangen - mit Effektivität, Tempo und Kaltschnäuzigkeit. Schwarza dagegen wurde nach zwei Auftakt-siegen jäh auf den Boden der Tatsache zurückgeholt.


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