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Weimar und der zwölfte Mann, sowie unerwartete Härte

SC 1903 Weimar - SG SpVgg. Geratal 0:4. (0:1)



Auf dem Lindenberg heißt der zwölfte Mann „Wind“ der schräg von der Stadt weht. Zum Glück war es während des Spiels trocken.

Schnell formierte sich das Spiel in Richtung SC 1903 Tor, den letzten guten Pass konnte wir nicht anbringen.

Dann wieder eine unserer vielen Aktionen, immer wieder variabel, diesmal von Julian tief ins linke 16er Eck zu Moritz, der mit Glück und Geschick den Ball behauptete und Dustin in der Mitte bediente, der sich die Chance nicht entgehen ließ und wieder einmal seine Qualität bewies. 29.Minute, 0:1. Auch wenn es immer einfach aussieht, immer wieder wird diese Präzision gefordert, trainiert und bestimmt auch von den Spielern manchmal gehasst.


In der ersten Halbzeit hatten die Gegner keine Torschuss, unser Ruben hatte sich aber von Beginn an mit seinem sehr aufgeregtem Gegenspieler auseinanderzusetzen. Ein Spieler der sich vermutlich in der falschen Sportart befindet, von denen sich anderer Weimarer auch anstecken ließen.

Immer wieder schlug es bei Silas ein, der das gut wegsteckte und auch Ludwig bekam einen Einschlag.Wichtig war, dass wir die Ruhe bewahrten und Zine den zu Recht verwirkten Elfmeter in der 65. Minute souverän verwandelte.

Zu diesem Zeitpunkt ging es oftmals zu schnell für die Hausherren.

Leider wurde uns ein klares Tor aberkannt, als Moritz von rechts Silas in der Mitte bediente und diese Hereingabe dem Abseitspfiff zum Opfer fiel. An der 16m Linie konnte man erkennen, dass Silas weiter hinten als Moritz stand. Nur ist es für die Trainer einfacher zu sehen, die das Feld vor sich haben als für einen Schieri, der allein entscheiden muss.

In der 76.Minute wurde Silas mustergültig in Szene gesetzt und diesmal trug auch er sich schwer angeschlagen noch in die Torschützenliste ein, bevor er dann vorzeitig in den Feierabend durfte.

Den Schlusspunkt setzte Zine in Kombination mit Moritz. Zine übernahm halblinks in des Gegners Hälfte den Ball, lief gerade nach vorn spielte einen sehr schönen Doppelpass mit Moritz in dem er den Ball aggressiv wieder forderte und diesen auch butterweich bekam, noch einen Gegenspieler aussteigen ließ und dann den Ball sicher versenkte.

Der Sieg ging absolut in Ordnung obwohl es durchaus 2-3 Tore mehr sein konnten.

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